Kajnok LowCarb Fettuccine „Asia-Style“

Seit meinem Fußbruch habe ich 4 Kilo zugenommen und ja sie halten sie hartnäckig. Und haben es sich an meinem Bauch und Po richtig schön gemütlich gemacht.

Man könnte sagen, dann iss nicht zweimal am Tag warm. Abends nur mal einen Salat. Kann ich nicht! Zumindest nicht dauerhaft. Ich esse einfach zu gerne. Aber jetzt versuche ich mir abends  nicht mehr die Kalorienbomben reinzuhauen.

Am Wochenende war ich bei Edeka einkaufen und da sprangen mir die Kajnok Fettuccine ins Gesicht.

EinkaufDa dachte ich einfach mal mitnehmen und testen. Im Internet habe ich sehr viel Positives und Negatives darüber gelesen.

Also das Motto lautet – entweder man mag sie oder hasst sie.

Aber ohne sie zu probieren, wollte ich mir kein Urteil darüber erlauben.

 

Elephant yam, Stanley s water-tub, Konjac

Konjakwurzel

Kajnoknudeln bestehen aus Konjakmehl. Konjakmehl wird aus der Konjakwurzel hergestellt. Die Konjakwurzel ist Teil der Teufelszunge, die besonders im Osten Asiens weit verbreitet ist. In Japan zum Beispiel ist Konjakmehl schon lange ein Bestandteil in der Küche.

Internetkommentare, die ich gelesen habe:

  1. Konjaknudeln stinken nach Fisch:
  • Ich habe mich auf das Schlimmste gefasst gemacht. Und dann! Nichts! Sie riechen überhaupt nicht. Kein Fischgeruch. Kein Pilzgeruch. Einfach neutral.
  1. Konjaknudeln schmecken widerlich:
  • Ich habe sie gespült und ohne Zubereitung probiert. Kein Geschmack. Sie sind wirklich neutral. Das sehe ich eher wie Tofu. Pur nicht der Hit, aber richtig gewürzt und zubereitet: Yummi!
  1. Konjaknudeln haben eine absolut ekelige Konsistenz:
  • Und da kommt der Punkt, den ich noch am ehesten nachvollziehen kann. Die Konsistenz erinnert mich an Mu-Err Pilze. Die sind bekanntlich etwas zäh und elastisch-gallertartig. Wenn man diese Pilze nicht mag, dann wird man auch kein Freund dieser Nudeln sein.

 

Und da Konjak aus Asien stammt, habe ich die Kajnok Fettuccine asiatisch angehaucht zubereitet.

Asia Kajnok-Fettuccine mit Zucchini-Brokkoli-Currysoße

Rezept für eine Person:

p. P. ca. 315 Kalorien, 10 g Protein

Zucchini-Brokkoli-Curry Kajnok-FettuccineZutaten:

  • 1x Kajnok Fettuccine
  • ½ mittelgroße Zucchini geraspelt
  • ½ Knoblauchzehe
  • handvoll Brokkoli

Für die Soße:

  • 50 g Cashewkerne
  • 250-300 ml Wasser
  • 1 TL glutenfreie Sojasoße
  • 0,5 TL Senfsaat
  • 0,5 TL Currypulver
  • Etwas Kurkumapulver
  • Salz, Pfeffer nach Geschmack

 

Zubereitung:

  1. Zutaten für die Soße mit einem Pürierstab cremig mixen. Vorsichtig an die gewünschte Konsistenz herantasten.
  2. Kajnok-Fettuccine in ein Sieb geben und ordentlich  abspülen.
  3. Knoblauch und Zucchini in einer Pfanne kurz anbraten.
  4. Soße und Kajnoknudeln zugeben und ca. 10 min. kochen lassen.
  5. Brokkoli dazugeben und ein paar Minuten mit kochen. Der Brokkoli sollte bissfest und noch schön grün sein.
  6. Zum Schluss je nach Belieben frischen Schnittlauch auf die Fettuccine geben und fertig.

 

Lasst es Euch schmecken!

Eure Lilly ♡

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